Eimer und Bürste

Ein clownwskes Spiel um Alltäglichkeiten – Ab 3 Jahren

Clown und Clownin begegnen sich auf dem Dachboden. Nur eine Wäscheleine voller Wäsche und eine Leiter werden zu Requisiten im Spiel mit den alltäglichen Dingen, die in der Welt der Kleinen noch ganz groß erscheinen.

Da wird sich gewaschen, schön gemacht, umgezogen und die Zähne geputzt. Es kann schon recht kompliziert sein, ein Kleid anzuziehen, wenn Clown nicht weiß, wie es geht. Wie werden die Zähne sauber und welcher Schuh gehört an welchen Fuß? Aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Alle vertrauten und wichtigen Verhaltensweisen sind dabei: jemanden hereinlegen oder auslachen – und natürlich auch lieb haben. Ein Spiel mit dem unverwechselbaren Charme von Clown und Clownin, ohne Worte, aber mit einer lebendigen Körpersprache, viel Bewegung und Komik.

Dank der eigens entwickelten „Ton-Sprache“, die sich aus der jeweiligen Handlung oder Emotionen ableitet,  kommen die Darsteller  vollkommenen ohne herkömmliches Vokabular aus. So wird vor allem den kleinen Zuschauern  ab 3 Jahren  ein emotionales Miterleben ermöglicht – und die Großen können auch einmal sehen, „wie es auch anders geht“.

REGIE: Jenny Karpawitz
ES SPIELEN: Tanja Storz und Jan Karpawitz
ALTER: ab 3 Jahren
DAUER: 20–45 Minuten (je nach Alter)
SPIELFLÄCHE: leer, ca. 5 x 4 Meter (Mindestgröße)
AUFBAUZEIT: 1–2 Stunden
TECHNIK: keine spezielle Licht- und Tonanlage

Förderung in Baden-Württemberg
Das Stück ist auch im Freien spielbar und wird für Veranstalter in Baden-Württemberg mit einer Gastspielförderung unterstützt. Kindergärten, Schulen, soziokulturelle Zentren und Kulturinstitutionen in der ländlichen Region werden von der Förderung bevorzugt.

Festivalgewinner der Stadt Hamburg 1991
Seit 20 Jahren in unterschiedlichen Besetzungen und Sprachen in ganz Europa unterwegs: von Hamburg bis Lissabon, vom Stadtheater bis Festivals, auch für Kindergärten, Schulen und Sommerfeste, mit über 1000 Aufführungen das erfolgreichste Kindertheater für die ganz Kleinen!

>> Eimer und Bürste – Informationen als PDF


Stimmen zu  „Eimer und Bürste“ 

"Der Auftritt hat den Nachmittag kurzweilig gestaltet. Es war interessant zu sehen, wie die Senioren reagieren und sich über die beiden Clowns freuten."
Brigitte Wind, Nachbarschaftshilfe Litzelstetten, 30.03.12

"Das Stück Eimer & Bürste der Tamala Theater Compagnie ist eine schöne Möglichkeit, allen Gesellschaftschichten Bildung und Kultur zu Gute zu kommen zu lassen. Wir bedanken uns bei der Unterstützung durch das Kultusministerium für die Förderung dieses Stückes, da es unseren Kindern eine sehr schöne und wichtige Erfahrung im Umgang miteinander gelehrt hat. Sehr wertvoll für kleine Kinder ab 3 Jahren."
Irmgard Neubrand, Leitung Naturkindergarten Friedrichshafen, 21.02.12

Wir hatten uns sehr gefreut im Sommer 2011 beim Konstanzer Kinderfest dabei zu sein. Die Tamala Clown Akademie unterstützte uns durch ihren Auftritt der Kinderclowns und war natürlich ein großer Erfolg bei den Zuschauern. Das schallende Lachen der Kinder prasselte durch den ganzen Stadtgarten. Wir haben die schöne Erfahrung gemacht, dass Tamala uns gern bei der Planung bereits im Vorfeld behilflich ist. Der Kunde nennt den Anlass und einige Eckdaten und schon erhält er viele Anregungen, die das Event begleiten könnten. Von bezaubernden Stelzenläufern in Phantasiekostümen bis zum lustigen Walk Act als Begrüßung der Gäste. Danke Tamala, Ihr macht uns lächelnd.
Besucher von „Eimer und Bürste“, 2011

„Mit Eimer und Bürste, Wäschestücken, einer Leiter und anderen einfachen Requisiten sorgten die beiden Clowns eine knappe Stunde lang für ein bezauberndes und urkomisches Spiel mit alltäglichen Dingen, die in der Welt der Kleinen oft ganz groß erscheinen.“
Südkurier Radolfzell

„Immer wieder bezogen sie die Kinder unaufdringlich in ihre Spielereien mit ein und schufen einen ausgewogenen Gegensatz zwischen konzentrierten Zuschauen, fröhlichem Lachen und aktivem Mitgestalten… Auch nach dem Ende des Theaterstückes suchten die Kinder die Nähe zu den beiden Clowns – man spürte, dass hier ein Bezug zu den beiden Spaßmachern entstanden war.“      
Wochenblatt Singen